Triple Coil Shop Highlights

Rock it!
"Der renommierte Gitarrist und Errorhead-Vordenker Marcus Deml besinnt sich 2016 seiner musikalischen Wurzeln. Im Gegensatz zu seiner Hauptband dominiert auf dem Debüt der Blue Poets der traditionelle, unverfälschte Blues Rock der Siebziger das Geschehen. Lediglich das funkige "Shallow Words" gemanht an das letze Werk von Demls Stammband. "The Blue Poets" deckt die gesamte Bandbreite von energetischem Blues Rock über stimmungsvollen Slow Blues bis hin zu traditionellem, wohlig swingenden Material gekonnt ab. Live eingespielt und analog abgemischt versprühen die elf Songs ein authentisches Seventies-Flair. Mit der Personalauswahl hat der Wahlhamburger ebenfalls ein feines Händchen bewiesen. Bassist Markus Setzer und Schlagwerker Felix Dehmel liefern mit ihrer groovenden und spannungsvollen Rhythmusarbeit die Basis für Demls filigranes, inspirierendes und beseeltes Spiel. Der heimliche Star der Blue Poets ist allerdings der australische Vokalist Gordon Grey, dessen charismatischer, expressiver und vielseitiger Gesang speziell in den bedächtigeren Momenten ('Alien Angel', 'With Your Eyes') die herausragenden Akzente setzen kann. Gehaltvoll, zeitlos, bewegend!" 9/10
 

MetalGlory

"Einen sauberen Ton zu erzeugen ist Handwerk. Diesen Ton mit Leben und Seele zu füllen ist Kunst. Marcus Deml und seine Mitstreiter beherrschen diese Kunst. LIVE POWER ist eine Verbeugung vor den Gründervätern des Blues sowie eine Hommage an den Bluesrock der vergangenen 50 Jahre, transportiert in die Gegenwart. Erdig, authentisch und mitreißend!"

Marc Schipper - Metalglory

"Der Name dieser Scheibe wurde wahrlich vortrefflich gewählt und er ist Programm. Das Quartett lässt nicht das Geringste anbrennen, sondern geht in die Vollen. Von Beginn an setzen die Vier in Form ihrer Mischung aus Blues, Rock, Soul und ein wenig Swing immense Mengen an Energie frei ... Getragen wird die gesamte eindrucksvolle Darbietung im Wesentlichen vom virtuosen, explosiven, riffgepflasterten, wandlungsfähigen und emotional aufgeladenen Gitarrenspiel des Masterminds Marcus Deml, sowie Gordon Greys rauem, kräftigem und auch anschmiegsamem Gesang. “Live Power” ist eine trefflich gelungene Momentaufnahme, die die imposanten Konzertqualitäten, über die THE BLUE POETS verfügen, offenlegt."

Hooked on Music

Eclipsed Rock Magazin

"Nach dem Debutstudiowerk ging der Hamburger Gitarrist Marcus Deml mit seinem Quartett auf ausgedehnte Club Tour. Mit Ihrer ungeheuren 'Live Power' konnten sie das Blues- und Retro-Rock affine Publikum begeistern. Nicht nur Deml, dessen Spiel auf einem Level steht mit dem von Großmeistern Joe Satriani oder Gary Moore, ist ein Garant für virtuose und doch schwitzige bluesgetränkte Rockshows. Der Australier Gordon Grey ist kein Sänger mit einer Allerweltstimme, so das er dem ganzen Bandprojekt nochmals eine eigene Note verleiht. Das Rhythmusteam mit Bassist Phil Steen und Schlagzeuger Felix Dehmel (kein Schreibfehler!) beschert den beiden Frontleuten genügend Beinfreiheit, um sich voll auszutoben. Zu den Highlight gehört die Moore Tribute Nummer 'Song for Gary'und aus GM's Blueskatalog 'Oh Pretty Woman'. Stark die Stücke von Ihrem Debut 'With your eyes' und "Goodbye". Nur schade, das sie den live gespielten Deep Purple Track 'Strange Kind Of Women' nicht mit auf die gut einstündige CD gepackt haben. Top Track: 'With your eyes'."

Gitarre & Bass

"... Kühlschrank-Racks und bis auf Anschlag modifizierte Gitarren in Epilepsie auslösenden Leuchtlackierungen wird man bei den BLUE POETS nicht finden, denn die Band setzt auf einen klassisch-organischen Sound ...ein nostalgisches Blues-Rock-Album, eine Rückkehr zu Marcus Demls musikalischen Wurzeln Jimi Hendrix, B.B. King, Deep Purple ..."

Gitarre & Bass

Darkstars

"Mit „Live Power“ gibt es nun die herausragende Live CD ... Die Scheibe hat einen tollen räumlichen Sound und man hat beim Hören das Gefühl mitten im Club dabei zu sein. Voller Leidenschaft singt sich Gordon Grey durch unglaubliche Bluesrock Perlen wie „Goodbye“, „Sad, Sad, Sad“ oder „Won' you suffer“ und weiß auch bei den neuen Songs zu überzeugen. Marcus Deml spielte sich bei den Konzerten in einen wahren Rausch. Derzeit gibt es im Bereich der 70er Jahre beeinflussten Rockmusik wohl niemanden der mit so viel Hingabe, Virtuosität und Leidenschaft spielt ... 10/10"


Aus dem Interview mit Darkstars: "Wie hast du die Auswahl der Songs auf der kommenden Live CD getroffen? Ihr hattet doch bestimmt unzählige Mitschnitte und warum ist z.B. „Strange Kind of Woman“ („Deep Purple“ Cover) nicht auf der Platte. Der Song kam bei den Konzerten doch sehr gut an"

Marcus Deml "Wir haben fast alle Shows der Tour mitgeschnitten und ich habe in tagelangen Listening Sessions versucht, die besten Versionen der Songs auszuwählen. Ich wollte die magischen Momente einzufangen, von denen es zum Glück viele gab. Bei „Strange Kind of woman“ spielte die Länge des Songs eine Rolle, und die Tatsache dass ich maximal 2 Coversongs veröffentlichen wollte. Schließlich haben wir genug eigene. Die Platte bietet einen guten Überblick darüber wofür The Blue Poets stehen: Reine Spielfreude und Leidenschaft. Gute Songs gespielt von guten Musikern."

Mehr auf Darkstars.de

Rocknews.ch

"12 Tracks haben die Mannen auf die Scheibe pressen lassen, vom langsamen, verspielten Blues bis hin zum richtig fetten Brett findet sich ein breiter Range. Was über alle Stücke gleich bleibt, ist das musikalische Niveau."

ROCKNEWS.CH über "LIVE POWER"

"... und erwähnt man seinen Namen gegenüber den beiden Joe"s, - Satriani und Bonamassa -, gehen diese auf die Knie" Und das zu Recht."

Rock and Blues Muse

"... the Blue Poets’ self-titled album celebrates outstanding musicianship and the best of 70’s flavored, blues-infused rock. ...If you haven’t heard of the Blue Poets, you’re in for a real treat. This is one badass band."

Martine Ehrenclou - Rock and Blues Muse

"Der knarzende Sound von Vintage-Pickups spiegelt sehr gut das musikalische Seelenleben von Blue Poets-Frontmann Marcus Deml wieder, der hier mit seiner 63er-Stratocaster einen tollen Sound aus dem Griffbrett kitzelt. Seine alte Truppe Errorhead gehört bis auf Weiteres der Vergangenheit an. In seinem aktuellen »Poeten-Quartett« unterstützt ihn Gordon Grey in Sachen Gesang, Felix Dehmel trommelt mit den Schlagstöcken und Markus Setzer sorgt für einen konturierten Bass. Die Jungs haben richtig Spaß. Los geht im Intro »Goodbye« mit einem wohlwollenden Lacher, doch abrupt grätscht Marcus Deml mit seiner »Elektrischen« rein. Gordon Grey legt sich vokal mächtig ins Zeug, denn hier zählen in Sachen Liebesaus nur triftige Argumente. Wie ein einsamer Rufer in der Wüste klingt der Sänger bei der Einleitung von »Too High«, später geben dann Gitarrenslides und Drum-Beats das Tempo vor. Mehr Blues-und Schluchz-Gefühl kommt bei »Alien Angel« auf — schön! Aber auch die Spielart von »Sunshine Of Your Love« hat richtig Pep. Straffe Umrisslinien drängen beim Bass-Track »Shallow Words« in die erste Reihe, und der Rivale an der »Strat« steht beim Duett fürwahr nicht hinten an."

Günter Brämswig - Hifi & Records

"Jedes neue Musikprojekt, vor allem wenn es sich um das Spielen eines anderen Musikstils handelt, eröffnet einem neue (musikalische) Sichtweisen. Inwiefern hat dich das neue The Blue Poets-Album künstlerisch weitergebracht?"

"Der Ansatz war komplett anders und wesentlich spartanischer, was wiederum durch einige tragische Lebensumstände begründet war. Das Songwriting war sehr textbezogen, d. h. es gab zuerst eine Geschichte zu jedem Song, welche dann musikalisch umgesetzt werden musste. Ich hatte mehr Vertrauen in meine musikalische Intuition. Nichts wurde bewertet, sondern ich habe einfach geschrieben und gespielt und später erst die Resultate als Produzent gesichtet. Außerdem wurde das meiste live im Studio aufgenommen und es wurden nur wenige Overdubs verwendet. Das Gitarrenspiel ist dadurch mehr auf den Punkt als bei einigen meiner anderen Platten. Dadurch, dass es nur 16 Spuren gab, musste ich zwangsläufig anders spielen …"

Das komplette Interview von Bax Music hier lesen

"Everything about the beloved classic rock era blends with a head banging, blues infused, guitar screaming wall of sound that is nothing short of a shot of adrenaline right into to sensory system.

The chemistry in this group is potent; a force of musical mastery that will leave you wanting more …or to simply start the album over again!"

http://www.midtnmusic.com/the-blue-poets/

RockGarage.it

"The Blue Poets non sono solo dei tecniconi (non c’è trucco e non c’è inganno: album registrato completamente in analogico), sono dei menestrelli erranti che risalgono il delta dell’Elba con in spalla la propria chitarra e le loro storie di amori tristi e infranti (Goodbye, Sad, Sad, Sad) e vite sofferte nel blues (It’s About Time) esattamente come un tempo John Lee e Robert Johnson risalivano il Mississippi raccontando le loro storie.

Siamo di fronte a una lega anseatica del blues? Speriamo di sì, e speriamo che la lega estenda il suo dominio live al di fuori delle terre teutoniche anche perché The Blue Poets è senza ombra di dubbio uno tsunami blues che vale la pena ascoltare."

http://www.rockgarage.it/?p=54403