Indie Music Review

"With Your Eyes is one of the band’s most stripped down tracks – at first – and it magnetizes with its spare, bluesy guitar refrain and Grey’s expressive vocals in the spotlight.  The rich guitar tone touched with an edge of distortion acts like a second, more ruminative voice that rests behind Grey’s more emotive register as he exclaims, 'They’re all pushing and pullin’ / …but I’m already free.' "

http://www.indiemusicreview.com/single-reviews/the-blue-poets-with-your-eyes

metalnews.ch

"Musikalisch deckt das Quartett einen breiten Range ab, vom reinen Blues über Bluesrock bis zu Rock’n’Roll und Rockabilly. Dass das Album sich technisch keine Blössen gibt, versteht sich bei der Besetzung beinahe von selbst. ... Bluesrock mit schnellen, rockigen Tracks und bluesigen Balladen, gespickt mit Licks, wie sie nur in der Oberliga der Bluesgitarristen gespielt werden ... „The Blues Poets“ ist bereits jetzt einer meiner Topfavoriten auf das Bluesrock-Album des Jahres."

http://metalnews.ch/the-blue-poets-the-blues-poets-am-09-09-2016/

"Einen Topsound bietet das titellose Album von The Blue Poets. Die haben allerdings auch sechs Wochen im Studio zugebracht, nicht nur einen Abend auf der Konzertbühne. Lustigerweise wird im Info zur Scheibe von „nur sechs Wochen" geschrieben. Wenn man weiß, wer hinter den Blue Poets steckt, erklärt sich diese Sichtweise, denn Marcus Deml, Gitarrist und Mastermind des Quartetts, gehört seit Jahrzehnten zu den gefragtesten Studiomusikern weltweit. Und da wird dann ja auch gerne mal deutlich länger als sechs Wochen an einem Album geschraubt. Aber was ist nach den vielen Studiowochen nun herausgekommen? Nicht mehr und nicht weniger als ein wirklich starkes Bluesrockalbum. Neben eher klassischen Shuffles gibt es Klanganleihen bei Jimi Hendrix, moderne Bluesrockrhythmen mit viel Gitarre und natürlich die eine oder andere Ballade. Die einzige Coverversion, „Sunshine Of Your Love" von Cream, ist adäquat gespielt, aber die restlichen zehn Titel aus der Feder Demis sind interessanter, weil neu. Neben Deml besteht die Band aus Markus Setzer am Bass, Felix Dehmel am Schlagzeug und dem Australier Gordon Grey am Gesang. Keiner der Musiker steht hinter den anderen zurück, alle spielen auf internationalem Topniveau. Kein Wunder, reüssieren doch alle schon seit Jahren als vielgebuchte Studiomusiker ... Für Bluesrockfans ein Muss."

http://www.bluesnews.de

BluesMagazine

"Zijn ruime ervaring als gitarist hoor je direct van dit debuutalbum van The Blue Poets met gelijknamige titel. Opener Goodbye begint met een intro op de oude Stratocaster van Deml welke veel weg heeft van die van Jimi Hendrix. Na deze vingeroefening valt de rest van de band bij met een weldadige power. Maar wat vooral opvalt is de sound die zeer Amerikaans is en totaal niet de indruk wekt dat je hier met een Duitse band te maken hebt.

De Australische zanger Gorden Grey brengt de emotie in de songs. Markus Setzer op bas en drummer Felix Dehmel zorgen uiteraard voor de nodige beats. De vergelijkingen met Cream en Jimi Hendrix Experience zijn er natuurlijk echter die bands bestonden slechts uit drie leden."

http://www.bluesmagazine.nl/recensie-the-blue-poets-the-blue-poets/

Gewinnt mit CLASSIC ROCK eine von Marcus Deml signierte Fender Classic Series ‘50s Stratocaster in Fiesta Red!

Hier geht's zur Teilnahme

Headbangers Lifestyle

How do you see the development of The Blue Poets in the near future?
,,I think the time for handmade music has come again. People are tired of auto tune and click tracks. Authenticity is on the rise. Hopefully we can reach the people with this message! I think we just might have picked the right time.’’

Das ganze Interview mit Gordon Grey

Melodic Net

"Who are your main musical influences?"
"
As far as guitarists are concerned: Blackmore, Hendrix, Winter, Gallagher, Gary Moore, SRV, Holdsworth, Mclaughlin, Eivind Aarset, Michael Sagmeister, Tom Knauer, Frank Wolf and many more. With bands I pretty much love all the 70's Rockbands. It seems like they only cared about the music. I like also different artists like Bjork and Portishead. At home I mostly listen to the Classical Radio station. At home I don't want to hear electric music for a change."

Interview @ Melodic.net

"WS: Für The Blue Poets hast Du den Australier Gordon Grey als Sänger verpflichtet. Wie ist die Band entstanden, und wie bist Du auf einen australischen Sänger gekommen?"
"Marcus Deml: Ich brauchte eine Veränderung in meinem Leben, da ich jahrelang nur mit Errorhead gearbeitet habe. Gordon habe ich als Straßenmusiker kennengelernt und gefragt, ob er auch Blues singen könnte … und er konnte!"

Das komplette Interview bei Whisky Soda

Rockin Spain

“The Blue Poets” es un disco de Blues Rock en el que no sólo encontramos excelentes composiciones con unas interpretaciones de altísimo nivel, es también una obra honesta en la que se nota que los autores se han dejado llevar por su pasión por éste género musical. Esto, unido a la grabación en directo y la utilización de cintas analógicas, le confiere en mi modesta opinión, el grado de indispensable para cualquier amante de la música de calidad."

http://www.rockinspain.es/discos/rock/the-blue-poets-the-blue-poets-triple-coil-music

Metal Underground

"Eine besondere Klasse ist, dass das Album Live im Studio eingespielt wurde. Hat einfach einen ganz besonderen Charme. Diese Draufgabe bringt viel Stimmung und Spirit in die heimischen Wände ... Eine sehr saubere Runde des Blues Rock. Viele Stimmungsparameter wurden hier drauf gepackt und der satte Groove zusätzlich lassen einen sehr lange und gebannt diesem Silberling lauschen."

http://www.metalunderground.at/cd-berichte/the-blue-poets-the-blue-poets

"Juhuuu, ich bin ganz glücklich, denn neben den seltsamen Alben, die mir Bossi Mike Möller für diese Ausgabe anvertraut hat, ist das hier endlich mal ein Ding, dass mich voll und ganz überzeugt. Der deutsche Meistergitarrist Marcus Deml, der vom amerikanischen Guitar Player Magazine im Jahre 2005 mit dem Guitar Hero Award ausgezeichnet wurde, ist der Gründer, Kopf und Produzent der Blue Poets ... Marcus wollte zurück zu seinen musikalischen Wurzeln, die im Blues-getränkten Rock der siebziger Jahre liegen. Kurzerhand gründete er sein eigenes Label und scharte mit dem hervorragenden australischen Sänger Gordon Grey, Basser Markus Setzer und Drummer Felix Dehmel eine grandiose Band um sich, der man die Freude an ihrer geilen Mucke von Anfang bis Ende anhört. Vom gediegen gemächlich groovenden Opener „Goodbye" über den Gute-Laune-Rock 'n' Roller „Sad, Sad, Sad" (schon wieder ein Oxymoron), das hochemotionale „Alien Angel" bis zur gefühlvollen Bluesballade „With Your Eyes", die den Schlusspunkt dieses famosen Albums setzt, machen sämtliche Songs mächtig Laune. Burner-Gitarrensoli erfreuen den geneigten Hörer immer wieder aufs Neue. Bis auf das saugeile Cream-Cover „Sunshine Of Your Love" wurden sämtliche Songs von Markus Deml, der auch für die Produktion verantwortlich zeichnet, geschrieben. Die Produktionszeit für dieses rockmusikalische Sahnestück betrug schlappe sechs Wochen, und sämtliche Tracks wurden live eingespielt und komplett analog abgemischt, was einen wahnsinnsgeilen authentischen Sound zum Ergebnis hat. Hoffentlich präsentieren die Blue Poets die Scheibe dem konzertgeilen Publikum demnächst live. Satisfaction guaranteed!" MARTIN PIETZSCH

Break Out Magazine

"In vergelijking met zijn andere band Errorhead is The Blue Poets aanmerkelijk meer bluesy, maar de oude hardrockinvloeden zijn bij Marcus Deml nooit ver weg. Dat komt ook door zijn gitaarsound: zijn Strat klinkt rauw, direct en onbescheiden. Powertrio's als Cream en The Jimi Hendrix Experience zijn overduidelijke invloeden, maar met vier man, omdat de Australische zanger Gordon Grey geen instrument bespeelt. De band klinkt ook behoorlijk eigentijds. Deml's hartstoch-telijke leadgitaarwerk is prominent aanwezig en ook bassist Markus Setzer speelt geweldig, maar ze staan de krachtige, bluesy hardrock-songs nooit in de weg. (KP) "

www.gitarist.nl

Handwritten Mag

"Egal ob zackig rockend („Too High“, „Won’t You Suffer“), lässig rollend („Goodbye“), locker flockig im traditionellen Bluesrock-Sound („It’a About Time“, „Sad, Sad, Sad“) oder auch in Form von melancholisch-balladesken Tönen („Alien Angel“) – die Blue Poets entpuppen sich auf jedem Gebiet als kompetent … Mit dem ruhigen, emotionalen „With Your Eyes“ endet ein spannendes Rockalbum, das vor allem von seiner starken Performance lebt." 4/5

http://www.handwritten-mag.de/the-blue-poets-the-blue-poets-triple-coil-music-09-09-2016/

Whisky Soda

"The Blue Poets liefern ein rundum gelungenes Blues-Paket ab, das sowohl durch das Songwriting als auch durch die exzellente Performance aller Beteiligten glänzen kann. Wir wünschen Marcus Deml natürlich nur alles Gute für die Zukunft, aber wenn er mit solchen Ergebnissen nach Hause kommt, darf der Gute gerne noch öfters den Blues haben... "

http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=38141

Headbangers Lifestyle

"… Grey shines brightly and he does remind me a bit like of the great late Jack Bruce. Deml himself is pretty awesome too … Very bluesy, sometimes very laid back, most of the time with feel and some of the solos are outstanding. People that are into artists like David Gogo, Gary Hoey, Walter Trout or The Blindside Blues Band should at least check The Blue Poets out for their music sounds honest and coming straight from the heart."

http://www.headbangerslifestyle.com/albums/535/the-blue-poets-the-blue-poets-triple-coil-music

MetalCry

"… precioso final de un disco que deja constancia de que el Blues Rock tiene actualmente una salud de hierro fortalecida por el aluvión de buenas formaciones, dotadas con grandes músicos y excepcionales guitarras como es el caso de The Blue Poets que quizás no serán ídolos de masas pero sí pueden llegar a la sala cerca de tu casa y enseñarte un cielo que tardarías mucho en ver." 7.2/10

metalcry.com

My Revelations

"… Die Bandbreite beim Debüt reicht von Blues orientiertem Hard Rock wie dem Opener "Goodbye" über traditionellen Blues bis hin zu langsameren Sachen wie "With Your Eyes" oder "Alien Angel". Dass dabei die Wahl des Sängers auf den Australier Gordon Grey fiel, dazu muss man Marcus Deml einfach gratulieren. Was der stimmlich so drauf hat ist einfach irre und steht hier bekannteren Shoutern wie David Readman oder Doogie White in nichts nach. Komplettiert wird das Quartett übrigens durch Basser Markus Setzer und Drummer Felix Dehmel. Das selbstbetitelte Erstwerk von den Blue Poets bietet also richtig guten und zeitlosen Blues Rock für alle, die auf die 70er stehen …" 12/15

www.myrevelations.de

Metail Inside

"Greifbare Atmosphäre, eine immens gefühlvolle, Gänsehaut auftürmende Gitarre, gepaart mit klasse Songs heben das Debüt über den Durchschnitt."

http://www.metalinside.de/review/the-blue-poets/the-blue-poets

Metal Pit

"Che dire: un debutto simile, che mette su nastro l’esperienza di un musicista longevo e capace, con qualità e capacità, che fa trasparire la passione anche dopo decenni di lavoro, è una grande ispirazione. Perfino l’artwork fa trasparire la grande cura alla base di ogni scelta sempre alla ricerca della qualità, che hanno portato fisicamente fra le mie mani (sorprendente nell’epoca del download e del digitale, eh?) una gemma che non può rimanere nascosta. In auto viaggiando, nelle cuffie lavorando o nello stereo come sottofondo, non c’è chance che questo disco non attiri la vostra attenzione con qualche sfumatura o particolare. IMPERDIBILE." 8.5

http://www.metalpit.it/recensioni/the-blue-poets-the-blue-poets/

Eclipsed

"Man kann es nicht oft genug sagen, schreiben und wiederholen: Marcus Deml ist der herausragende deutsche Rockgitarrist. Dazu gibt es keine zwei Meinungen! Wenn er ein neues Projekt aus der Taufe hebt, sollte man Gewehr bei Fuß stehen. Nach Errorhead, seiner experimentellen Austobe-Band, hat er sich nun dazu entschieden, es etwas erdiger anzugehen. The Blue Poets sind ein Quartett, das es in sich hat. Schlagzeuger Felix Dehmel ist ein Tier an den Trommeln. Bassist Markus Setzerverengt alle Räume so geschickt, dass man an ihm kaum vorbeikommt. Der australische Sänger Gordon Grey klingt so 'Down to Earth', wie man es einfach muss bei solch bodenständiger Musik. Und Herr Deml? Ist er überhaupt in der Lage, die Songs nicht tot zu dudeln, fragt sich da so mancher. Natürlich hat er diese Disziplin in den langen Jahren als Session-Player verinnerlicht, aber bei den Blue Poets fließt eine Menge Herzblut … Aber keine Sorge, sein Gitarrenspiel, das man nur mit dem von Größen wie Gary Moore oder Joe Satriani vergleichen kann, ist auch im Bluesrock-Genre eine Offenbarung" 7/10

Michael Lorant - Eclipsed

Rocks

"Sieht man das Schaffen eines Musikers als Reflexion seines Lebens, dann hatte Marcus Deml zuletzt wohl keine gute Zeit. Vielleicht ist seines neues Bandprojekt The Blue Poets gerade deshalb so gut geworden ..."

Das ganze Interview in Rocks 6/2015